Tipps und Tricks

Mach das Beste daraus: Meine 10 Pinterest-Tipps

6/25/2016
Pinterest für Blogger
Jeder hat wahrscheinlich sein liebstes soziales Netzwerk. Bei mir ist es wohl Instagram, weil ich die Interaktion dort großartig finde und ich mich tierisch gerne durch wunderschöne, leckere Bilder klicke. Andere haben jetzt Snapchat neu für sich entdeckt. Auf den Zug bin ich noch nicht aufgesprungen. Verpasse ich etwas? Vielleicht! Aber man kann auch nicht überall mitmischen. Ich habe mich lieber dazu entschlossen, die Accounts, die ich auf verschiedenen Seiten habe, lieber aktiver zu nutzen. Pinterest gehörte zu den von mir eher vernachlässigten Kanälen. Achtung Präteritum! Denn nun habe ich es so richtig für mich entdeckt! Wie? Daran möchte ich euch teilhaben lassen. Hier soll es nicht nur darum gehen auf Pinterest "erfolgreich" zu sein, sondern einfach Spaß damit zu haben! 

1. Nutze Pinterest vielfältig! Besonders gerne habe ich Pinterest dafür genutzt, um ein Inspiration Board für unsere anstehende Hochzeit zu erstellen. Um mir und auch anderen zu verdeutlichen welchen Stil ich mir vorstelle, Ideen festzuhalten und ein bisschen zu träumen. Sehr schön, aber da geht mehr! Mittlerweile nutze ich die Seite auch, um mir tolle Kochideen zu merken, Tipps für den nächsten Städtetrip zu recherchieren und DIY-Ideen abzuspeichern, die ich vielleicht irgendwann mal umsetzen möchte. Für alles habe ich ein eigenes Board angelegt und fülle diese nach Lust und Laune. Außerdem gibt es ein geheimes Board mit Sportübungen... Man kann ja nicht immer nur Cookies futtern.

2. Nicht nur pinnen - machen! Vor unserer Reise nach Amsterdam, habe ich mich durch diverse Reise-Boards geklickt. Nun habe ich auch ein Wanderlust-Board für meine nächsten Trips oder Traumreisen erstellt. Viele Tipps haben wir bei unserer Reise beherzigt und den ein oder anderen Hotspot, hätten wir ohne Pinterest vielleicht verpasst! Genau so verhält es sich mit den vielen, vielen gepinnten Rezepten. Ihr könnt sie am Bildschirm anschmachten. Mehr Spaß macht es aber sich in die Küche zu stellen und neue Gerichte auszuprobieren! Was ich gerne esse, könnt ihr hier sehen.

3. Nutze Pinterest-Buttons! Viele Blogs bieten einen Button an, über den ihr Bilder direkt auf eure Pinnwände pinnen könnt, damit ihr sie später immer wieder findet. Bei mir findet ihr diesen links neben dem Kommentar-Button. Ich freue mich, wenn ihr meine Bilder pinnt! Habt ihr auf eurem eigenen Blog, noch keinen Button, solltet ihr darüber nachdenken, da ihr euren Lesern so das Merken von tollen Inhalten leichter macht!

4. Pinne im Hochformat! Als ich mir die Bildern so anschautem, die ich auf meinen Pinnwänden sammle: Bestimmt 70% davon waren hochformatige Bilder! Diese werden bei Pinterest einfach viel größer angezeigt und erhalten daher viel (!) mehr Aufmerksamkeit. Ich habe also den Selbstversuch gemacht und mit einigen meiner Fotos sehr hochformatige Collagen erstellt und hochgeladen. BÄM! Im Vergleich zu den Bildern im Querformat haben sich die Pinns verzehnfacht, teilweise sogar verfünfzigfacht.

5. Beschreibe dein Bild! Leckere Blaubeer-Cupcakes - Sieht man doch! Ja... schon, aber man findet es eben nicht. Benennt die Bilddatei sinnvoll und füllt auch das Feld "Beschreibung" bei Pinterest aus. So werden eure Bilder über die Pinterest-Suche leichter gefunden und können mehr gepinnt werden. Wer mag, kann seine Bilder auch auf englisch und deutsch betiteln. Nur IMG_0015.jpg ist nicht wirklich sexy...


6. Zusammen macht es mehr Spaß! Auf Pinterest gibt es diverse Gruppenboards, auf denen du zusammen mit anderen aktiv sein kannst. Jeder trägt seinen Teil zur Pinnwand bei und pinnt Bilder zu einem bestimmten Thema. Besonders gerne mag ich das "Ich liebe Foodblogs-Board"! Da ist es wie bei einer Grillparty! Je mehr Leute dabei sind, desto mehr tolle Salate, Brote, Kuchen und Desserts werden mitgebracht! Eine Pinterest-Party sozusagen!

7. Einmal ist gut, zweimal ist besser! Pinne deine Bilder ruhig auf mehrere Boards. Nicht alle Follower folgen allen deinen Pinnwänden. Ich pinne meine Bilder nicht nur auf "Meine besten Rezepte", sondern auch noch auf weiteren Boards zu Unterkategorien, wie "Cupcakes und Muffins". Achtet nur darauf, dass ihr dann genügen Zeit zwischen den Pinns verstreichen lasst, damit ihr euren Follower nicht mit immer die gleichen Pinns zeigt. Das wird auch langweilig!



8. Sei ordentlich! Zuerst das große Ganze. Wie sieht euer Profil aus, wenn man darauf klickt? Stellt eure wichtigsten/ tollsten/ liebsten/ schönsten Boards an den Anfang und sucht hübsche Coverbilder aus. Das sorgt für einen ansprechenden Gesamteindruck. Geht außerdem hin und wieder mal mit einem wachsamen Blich durch eure Boards. Finde ich das noch gut? Entspricht das überhaupt noch meinem Geschmackt? Muss ich wirklich acht verschiedene Rezepte für Käsekuchen pinnen (Ja, muss man...)? Löscht Pinns die uninteressant geworden sind.

9. Poste Bilder, wenn du auch gerade auf Pinterest untergwegs bist! Seid ihr Montagnachmittag auf Pinterest aktiv oder auf der Arbeit (Ich denke, dass schließt sich aus...)? Wenn ihr selbst Samstagabend ausgeht, warum sollten sich dann eure Leser am samstags um 21 Uhr für euer Zupfbrot interessieren? Ich bin in der Woche gerne abends oder Samstag am Vormittag auf Pinterest unterwegs und pinne dann auch selbst gerne. Wenn das euren Followern auch so geht, dann werden eure Pinns mehr gesehen und auch öfter weiter gepinnt und geherzt. Überlegt euch außerdem, ob euer Post gerade passt: Sagenhaft hohe Pancake-Türmchen mit Ahornsirup und Blaubeeren also lieber am Wochenende und schnelle To-Go-Salate im hippen Mason Jar lieber in der Woche pinnen! 

10. Sei regelmäßig aktiv! Brach liegende Pinnwände mit 5 gepinnten Bildern braucht kein Mensch! Sorgt dafür, dass eure Boards regelmäßig mit hübschen Bildern gefüllt werden, damit sie interessant bleiben. Außerdem ist eine Community keine Einbahnstraße! Herzt andere Bilder, pinnt tolle Ideen und lasst auch Kommentare da! So werdet ihr wahr genommen!

Viel Spaß beim Pinnen!





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